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Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

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Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 26.01.2017 12:39

Hallo Leute!

Erst mal ein Gruß von mir hier in die Runde!

Da ich hier recht neu bin erst mal kurz was zu mir.

Ich hab ne Skymax 125 pro, bin selbst Hobbyschrauber mit dem Baujahr 1959 ;-) und habe schon einige Umbauten an meinem Hobel vorgenommen (bei Bedarf kann ich näheres schildern oder Bilder schicken).

Jetzt über den Winter hab ich sie komplett zerrissen, um das alles mal neu zu machen und noch ein paar zusätzliche Änderungen zu basteln (elektrische Tankanzeige, 4-Kolbensattel hinten, neuer Lack usw)
Auch die Beleuchtung ist mir ein Dorn im Auge und hier kommen wir zu meinen Fragen.

Normal ist es so, das der Strom für die Beleuchtung zwischen LiMa und Gleichrichter abgenommen wird.
Ich habe das in Plan_alt mal gelb gemacht.

Plan_alt.jpg


Warum kann man das nicht so machen, und den Strom nach dem Gleichrichter abnehmen?
Hier in Plan_neu, wieder in gelb.

Plan-neu.jpg


Wenn ich mal davon ausgehe, das über die Adern gelb und weiß von der Lichtmaschine jeweils eine Halbwelle kommt und das ein Brückengleichrichter ist, dann müsste das doch funktionieren. Zusätzlich wäre das Licht stabiler, und wenn man es abschaltet steht mehr Strom zur Batterieladung zur Verfügung. Das einzige Problem das mir dazu einfällt ist die höhere Leistung, die der Gleichrichter stemmen muss.

Könnt ihr mir da weiter helfen?
Mach ich da einen Denkfehler?

Irgend einen Grund muss es doch geben warum die das so machen....

Hintergrund ist, das ich die Beleuchtung event. auf LED umrüsten will, auch vorne!
Ach so, noch etwas...natürlich würde ich den Lichtstrom übers Zündschloss laufen lassen, damit da niemand Unfug treiben kann :scratch:

mfg Peter

Ich hoffe ich habe alles richtig gemacht was das Forum hier angeht....
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 27.01.2017 12:57

Hallo Peter

peteroni hat geschrieben:...Warum kann man das nicht so machen, und den Strom nach dem Gleichrichter abnehmen?...
Wenn ich mal davon ausgehe, das über die Adern gelb und weiß von der Lichtmaschine jeweils eine Halbwelle kommt und das ein Brückengleichrichter ist...


Dieses Bauteil ist eben kein Brückengleichrichter. Ein Brückengleichrichter funktioniert nicht, wenn die Masse des Gleichstromkreises mit dem Wechselstromkreis verbunden ist.
Dieser Regler besteht eigentlich aus zwei Komponenten,
einem Regler für die Wechselspannung der Beleuchtung
und einem steuerbaren Einweggleichrichter für die Batterieladung.
Bei deinem Schaltungsvorschlag stünde nur noch die positive Halbwelle für die Beleuchtung zur Verfügung und somit auch nur die halbe Leistung.
Um die komplette Wechselstromleistung der Lichtmaschine als Gleichstrom zur Verfügung zu haben, muss die Lichtspule ihrer Masseverbindung befreit werden. Dann ist eine Brückengleichrichtung möglich.


peteroni hat geschrieben:...Das einzige Problem das mir dazu einfällt ist die höhere Leistung, die der Gleichrichter stemmen muss....


Das ist eigentlich das kleinere Problem. So potent sind unsere Lichtmaschinen nicht (gute bringen maximal 10A Kurzschlussstrom) und wenn man dazu noch Schottky Dioden verwendet, hält sich die Verlustleistung in Grenzen.


peteroni hat geschrieben:...das ich die Beleuchtung event. auf LED umrüsten will, auch vorne!...


Von LED's im Scheinwerfer würde ich Abstand nehmen. Um eine richtige Ausleuchtung auf die Straße zu bringen, ist es wichtig, dass das was hell macht im Brennpunkt des Scheinwerfers ist. Ob das die günstigen im Netz angebotenen Leuchtmittel schaffen, bezweifle ich immer noch.

Gruß

Klaus
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon andidussel » 27.01.2017 15:04

LED Scheinwerfer mit E Zeichen und somit zugelassen geibt es u.a. bei Louis! Aber die Preise liegen immer noch bei um die 200,-€
Dann muß dazu ein neuer TAcho montiert werden usw.usw.
Andreas
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 27.01.2017 15:18

Hallo Klaus,

danke für deine Antwort!

Nach dem was ich hier im Brett schon alles von dir gelesen habe,
habe ich mit so einer Antwort gerechnet ;)

Das erklärt auch gleich meine nächste Frage, wie die Reglung mit einem Brückengleichrichter funktionieren kann.
Es funktioniert weil es kein Brückengleichrichter ist.

elektrolurch hat geschrieben:Hallo Peter
peteroni hat geschrieben:...Warum kann man das nicht so machen, und den Strom nach dem Gleichrichter abnehmen?...
Wenn ich mal davon ausgehe, das über die Adern gelb und weiß von der Lichtmaschine jeweils eine Halbwelle kommt und das ein Brückengleichrichter ist...


Dieses Bauteil ist eben kein Brückengleichrichter. Ein Brückengleichrichter funktioniert nicht, wenn die Masse des Gleichstromkreises mit dem Wechselstromkreis verbunden ist.
Dieser Regler besteht eigentlich aus zwei Komponenten,
einem Regler für die Wechselspannung der Beleuchtung
und einem steuerbaren Einweggleichrichter für die Batterieladung.
Bei deinem Schaltungsvorschlag stünde nur noch die positive Halbwelle für die Beleuchtung zur Verfügung und somit auch nur die halbe Leistung.
Um die komplette Wechselstromleistung der Lichtmaschine als Gleichstrom zur Verfügung zu haben, muss die Lichtspule ihrer Masseverbindung befreit werden. Dann ist eine Brückengleichrichtung möglich.


Ist die Masseverbindung indentisch mit dem Mittenabgriff der beiden Spulen?
Ich schätze mal ja. Dann habe ich durch die doppelte Windungszahl wahrscheinlich die Sache mit der doppelten Spannung bei halbem Strom.
Ich habe das hier schon in einem anderen Beitrag gelesen und das leuchtet ja auch ein.

Aber wie bekomme ich es hin, das ich beide Spulen für eine geregelte 12v Spannung bei vollem Strom hin bekomme?
Im Prinzip bräuchte ich doch ein Bauteil, an das ich die beiden Enden der Spulen und den Mittenabgriff/ehemals Masseverbindung
anschließen kann, und aus dem ich auf der anderen Seite eine (pulsierende?) Gleichspannung heraus bekomme.

Frage: Liege ich mit meinen Überlegungen so weit richtig, gibt es so etwas?

elektrolurch hat geschrieben:
peteroni hat geschrieben:...Das einzige Problem das mir dazu einfällt ist die höhere Leistung, die der Gleichrichter stemmen muss....


Das ist eigentlich das kleinere Problem. So potent sind unsere Lichtmaschinen nicht (gute bringen maximal 10A Kurzschlussstrom) und wenn man dazu noch Schottky Dioden verwendet, hält sich die Verlustleistung in Grenzen.
peteroni hat geschrieben:...das ich die Beleuchtung event. auf LED umrüsten will, auch vorne!...


Von LED's im Scheinwerfer würde ich Abstand nehmen. Um eine richtige Ausleuchtung auf die Straße zu bringen, ist es wichtig, dass das was hell macht im Brennpunkt des Scheinwerfers ist. Ob das die günstigen im Netz angebotenen Leuchtmittel schaffen, bezweifle ich immer noch.

Gruß

Klaus


Also ich habe da mal nachgeforscht.
Das Argument von dir mit dem Brennpunkt ist sehr wichtig und war mir auch schon eingefallen.
Ich habe inzwischen Ersatzleuchtmittel gefunden, bei denen man den Befestigungsring verstellen kann.
Auf diese weise lässt sich die LED in den Brennpunkt verschieben.
So weit die Theorie.

Sollte ich das mit dem dem Umbau von LiMa und Regler irgend wie hin bekommen, werde ich das auf jeden Fall ausprobiere und auch berichten.

Ansonsten schon mal vielen Dank für deine Hilfe!

Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon pizzavernichta » 27.01.2017 16:03

peteroni hat geschrieben:Ich habe inzwischen Ersatzleuchtmittel gefunden, bei denen man den Befestigungsring verstellen kann.
Auf diese weise lässt sich die LED in den Brennpunkt verschieben.

Denk an die Abstrahlcharakteristik der LED. Mit der verstellbaren Befestigung ists noch lange nicht getan ;)
Steck da nicht zuviel Hoffnung rein, die Thematik ist äusserst schwierig.
Empfehlenswertes zum Lesen: Anleitungen ; Tips & Tricks ; Unterschiede der Zündung - 6V und 12V ; Dax Buch ala pizza ?!
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 27.01.2017 18:16

peteroni hat geschrieben:...Ist die Masseverbindung indentisch mit dem Mittenabgriff der beiden Spulen?....


Nein, dann wärs ja (fast) einfach. Die Spule kannst du mit der Sekundärwicklung eines Trafos mit zwei Spannungsabgriffen vergleichen. Der Masseanschluss ist der Wicklungsanfang, der 1. Abgriff ist bei ca. 80-90% der gesamten Windungen, der 2. Abgriff ist das Wicklungsende und dient der Spannungserhöhung um den Spannungsabfall am steuernden Thyristor auszugleichen. Egal, wie du's drehst, diese Spule hat im Prinzip nur zwei Anschlüsse.



peteroni hat geschrieben:...Dann habe ich durch die doppelte Windungszahl wahrscheinlich die Sache mit der doppelten Spannung bei halbem Strom.
Ich habe das hier schon in einem anderen Beitrag gelesen und das leuchtet ja auch ein....


Darum macht umwickeln auch keinen Sinn.
Mit einer Mittenanzapfung könnte zwar der Minuspol der Batterie (Gleichstromkreis) mit einer Phase des Wechselstromkreises verbunden sein und man bekommt mit einer Zweiweggleichrichtung keine lückende Halbwelle. Dafür braucht man doppel soviele Windungen um die gleiche Spannung zu bekommen. Da aber durch die Zweiweggleichrichtung nicht beide Spulenteile gleichzeitig stromdurchflossen sind, halbiert sich der Strom hier nicht. Somit wäre das eigentlich eine gute Lösung. Aber eben nur eigentlich, den jetzt kommt die Krux. Es müssen doppelt soviele Windungen auf den Spulenkorper als vorher und da keiner die Spulenkörper größer baut als nötig, geht das einfach mechanisch nicht.



peteroni hat geschrieben:...Aber wie bekomme ich es hin, das ich beide Spulen für eine geregelte 12v Spannung bei vollem Strom hin bekomme?
Im Prinzip bräuchte ich doch ein Bauteil, an das ich die beiden Enden der Spulen und den Mittenabgriff/ehemals Masseverbindung
anschließen kann, und aus dem ich auf der anderen Seite eine (pulsierende?) Gleichspannung heraus bekomme. ....


Da die Spule nun mal keine Mittenanzapfung hat, Spule von der Masse trennen und mit Wicklunganfang und -ende auf einen geregelten Brückengleichrichter klemmen.

Gruß

Klaus
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 30.01.2017 07:46

Hallo Andreas,

andidussel hat geschrieben:LED Scheinwerfer mit E Zeichen und somit zugelassen geibt es u.a. bei Louis! Aber die Preise liegen immer noch bei um die 200,-€
Dann muß dazu ein neuer TAcho montiert werden usw.usw.
Andreas


Bei 200 Euro liegen dann aber auch die billigsten:-(

Ich war am WE bei Louis in Darmstadt, der nette Mensch dort hat sich um mich und mein Problem gekümmert.
Ich bin jetzt stolzer Besitzer von einem neuen, verchromten H4 Scheinwerfers, bei dem das Gehäuse groß genug sein dürfte.
Das Tachoproblem hab ich nicht mehr, weil ich schon früh auf einen separaten Tacho/Drehzahlmesser umgerüstet habe.

Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 30.01.2017 07:53

Hallo Klaus,

das leuchtet mir alles ein, dafür schon mal ein Dankeschön!

elektrolurch hat geschrieben:
peteroni hat geschrieben:...Ist die Masseverbindung indentisch mit dem Mittenabgriff der beiden Spulen?....


Nein, dann wärs ja (fast) einfach. Die Spule kannst du mit der Sekundärwicklung eines Trafos mit zwei Spannungsabgriffen vergleichen. Der Masseanschluss ist der Wicklungsanfang, der 1. Abgriff ist bei ca. 80-90% der gesamten Windungen, der 2. Abgriff ist das Wicklungsende und dient der Spannungserhöhung um den Spannungsabfall am steuernden Thyristor auszugleichen. Egal, wie du's drehst, diese Spule hat im Prinzip nur zwei Anschlüsse.

[.....]

peteroni hat geschrieben:...Aber wie bekomme ich es hin, das ich beide Spulen für eine geregelte 12v Spannung bei vollem Strom hin bekomme?
Im Prinzip bräuchte ich doch ein Bauteil, an das ich die beiden Enden der Spulen und den Mittenabgriff/ehemals Masseverbindung
anschließen kann, und aus dem ich auf der anderen Seite eine (pulsierende?) Gleichspannung heraus bekomme. ....


Da die Spule nun mal keine Mittenanzapfung hat, Spule von der Masse trennen und mit Wicklunganfang und -ende auf einen geregelten Brückengleichrichter klemmen.

Gruß

Klaus


OK...das klingt eigentlich nach dem was ich möchte.
Die nächste Frage ist, woher bekomme ich so etwas?
Kann man da etwas beliebiges aus dem Motorradhandel nehmen oder muß man da noch mehr beachten?
Hast du da vielleicht noch einen Tipp für mich?

Gruß

Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 30.01.2017 08:01

pizzavernichta hat geschrieben:
peteroni hat geschrieben:Ich habe inzwischen Ersatzleuchtmittel gefunden, bei denen man den Befestigungsring verstellen kann.
Auf diese weise lässt sich die LED in den Brennpunkt verschieben.

Denk an die Abstrahlcharakteristik der LED. Mit der verstellbaren Befestigung ists noch lange nicht getan ;)
Steck da nicht zuviel Hoffnung rein, die Thematik ist äusserst schwierig.


Ich befürchte das du damit Recht hast:-(

Ich denke ich werde versuchen, hinten mit einem LED-Rücklicht/Bremslicht ein paar Watt zu sparen.
Vielleicht genügt das ja schon.

Der neue Scheinwerfer von Louis hat auf den ersten Blick eine ganz nette Ausleuchtung.
Hab es am WE einfach mal mit einer Batterie getestet. Wenn das die Lichtmaschine dann schafft, wäre ich schon zufrieden.

Wenn der Klaus mir noch einen Tipp für den Gleichrichter geben kann, werde ich es so machen wie er es mir erklärt hat.

Gruß

Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon nickorilla » 30.01.2017 12:35

Mahlzeit Peter,

mal kurz meine Gedanken:
- das Licht an meiner Skyteam Gorilla ist im Originalzustand garnicht soo schlecht - sollte das bei dir soviel anders sein ?
- LED als Scheinwerfer gibt nur Probleme (neben dem o.a. Brennpunktproblem ist die Abstrahlung auch völlig anders, weshalb man keine LEDs in Glühlampenreflektoren verwenden kann/soll) Ist auch ein 1a Bullenfänger bzw. musste für den TÜV jedesmal umbauen
- wenn du unbedingt Gleichstrom machen willst, sollte jeder vergossene Brückengleichrichter, der die zu erwartende Spannung und Stromstärke verdaut, funktionieren, z.b. sowas hier: https://www.conrad.de/de/brueckengleich ... %20Details

Nur würde ich den ganzen Aufwand incl. der Risiken scheuen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Gruß
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 30.01.2017 12:54

nickorilla hat geschrieben:...
- wenn du unbedingt Gleichstrom machen willst, sollte jeder vergossene Brückengleichrichter, der die zu erwartende Spannung und Stromstärke verdaut, funktionieren, z.b. sowas hier: https://www.conrad.de/de/brueckengleich ... 0Details...

Das ist aber nur ein Brückengleichrichter, der regelt nichts. Was der Kollege braucht ist ein Vollwellenregler.

@peteroni
Produktempfehlungen dazu gebe ich keine mehr ab, da wurde mir schon mal übel nachgeredet, sorry

Gruß

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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon nickorilla » 30.01.2017 13:14

Hallo Elektrolurch bzw. Namensvetter,
da hast du natürlich Recht. Regeln tut der Brückengleichrichter natürlich nix.
Soweit hab ich nicht gedacht.
Mea culpa!
Gruß
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 31.01.2017 12:25

elektrolurch hat geschrieben:
nickorilla hat geschrieben:...
- wenn du unbedingt Gleichstrom machen willst, sollte jeder vergossene Brückengleichrichter, der die zu erwartende Spannung und Stromstärke verdaut, funktionieren, z.b. sowas hier: https://www.conrad.de/de/brueckengleich ... 0Details...


Das dachte ich auch im ersten Moment, aber dann hab ich mich gefragt, was mit zu hohen Spannungen passiert?
Und dann kam das hier...
elektrolurch hat geschrieben:Das ist aber nur ein Brückengleichrichter, der regelt nichts. Was der Kollege braucht ist ein Vollwellenregler.

Das dürfte genau das sein, was ich brauche! :-))
Jetzt brauche ich eigentlich nur noch so ein Teil.
Also wenn jemand so etwas kennt und mir da weiter helfen kann...ich würde mich freuen!

elektrolurch hat geschrieben:@peteroni
Produktempfehlungen dazu gebe ich keine mehr ab, da wurde mir schon mal übel nachgeredet, sorry

Gruß

Klaus


Oops....das klingt seltsam...hoffentlich bin ich hier nicht irgend wo rein geraten...????
Hmmmm...

Gruß

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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon andidussel » 01.02.2017 01:02

Schreibe ihn doch mal höflich per PN an. Vielleicht hat er ja mal was empfholen was einem nicht paßte?
Dann wird man halt zurückhaltend. ;)
Andreas
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 13.04.2017 07:34

Hallo Leute!

andidussel hat geschrieben:Schreibe ihn doch mal höflich per PN an. Vielleicht hat er ja mal was empfholen was einem nicht paßte?
Dann wird man halt zurückhaltend. ;)
Andreas



Also, für alle die es interessiert hier mal ein Statusbericht zu dem Thema.

Ich habe genau das getan und ihn per PM angeschrieben.
Ergebnis: Er hat mir einen seiner Regler gebaut, dafür noch mal ein offizielles Dankeschön an dich Klaus!!
Sieht schön und professionell aus. Das mit dem ausprobieren wird aber noch dauern, da ich noch am
zusammen bauen bin und noch Teile fertigen muss, ist sehr zeitaufwendig.

Aber es wird schon werden;-)

Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 31.05.2017 13:23

Hallo Leute!

Hat zwar noch etwas gedauert, aber seit etwa 14 Tagen ist mein Feuerstuhl endlich fertig!
jedenfalls bis auf Kleinigkeiten.

Eine davon ist die Lichtmaschine.

Vorweg: Der Umbau funktioniert bis jetzt perfekt, der Regler von Klaus ist echt ne feine Sache!.
Das Problem ist, das die Lima die ich eingebaut aus einem 160cc YX Motor ist.
Leider hat mein Daytona (150cc 2V) damit etwas zu viel Frühzündung, bei Volldampf fängt er an zu klingeln.

Jetzt würde ich gerne auf die originale LiMa von Daytona wechseln.
Hat jemand hier Erfahrung mit diesen Teilen? Bringt die an einem Regler von Klaus noch genug Lichtleistung?

Man hat mir gesagt das wäre eine 30 Watt LiMa, allerdings müsste doch mit dem Vollwellenregler von Klaus mehr raus kommen, oder?

Wäre schön wenn mir das jemand beantworten könnte.

Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon Gese » 31.05.2017 14:11

Wäre es nicht günstiger und weniger Aufwand entweder die Frühzündung in Richtung spät zu verstellen?
Siehe dazu Umbau durch pleiler.

Oooooder eine andere CDI zu verwenden?
Dann brauchst du die Kabel nicht nochmal anpassen.
Es gibt 10 Arten von Menschen. Die einen verstehen das Binäre System, die anderen nicht.

Mein Dax-Projekt:
viewtopic.php?f=22&t=28486
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 31.05.2017 20:51

Ich weiß jetzt nicht, welche Lichtmaschine du genau drin hast (die"YX Lichtmaschine" gibt es nämlich nicht), wenns aber die ist, die ich denke ist es egal welche du fährst. Die geben sich nicht viel.

Bei wieviel Grad zündet deine Mühle denn überhaupt?

Gruß

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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 01.06.2017 07:36

Gese hat geschrieben:Wäre es nicht günstiger und weniger Aufwand entweder die Frühzündung in Richtung spät zu verstellen?
Siehe dazu Umbau durch pleiler.

Oooooder eine andere CDI zu verwenden?
Dann brauchst du die Kabel nicht nochmal anpassen.


Das habe ich jetzt als erste Maßnahme versucht. Ich habe die Befestigungslöcher vom Pickup geändert,
so das ich ihn etwa 4mm verschieben kann. 4mm entsprechen bei dem Umfang etwa 4 Grad.

Das mit den Kabeln ist natürlich richtig, den Kabelbaum will ich auch nicht verändern, weil die Elektrik mit dem Regler von Klaus so schön funktioniert.
Ich habe mir aber etwas anderes ausgedacht mit Adaptersteckern, lies dazu den Beitrag an Klaus direkt hier,
Und das mit derr anderen CDI...hab ich ein komisches Gefühl dabei...das hebe ich mir lieber mal als Plan C auf.


Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 01.06.2017 08:23

elektrolurch hat geschrieben:Ich weiß jetzt nicht, welche Lichtmaschine du genau drin hast (die"YX Lichtmaschine" gibt es nämlich nicht), wenns aber die ist, die ich denke ist es egal welche du fährst. Die geben sich nicht viel.

Bei wieviel Grad zündet deine Mühle denn überhaupt?

Gruß

Klaus


Also, was kann ich dir dazu sagen, hier eine kurze Beschreibung von dem was mir so einfällt:
Ich hab sie von Horst (MonkeyRacing), soll eine potentialfreie von YX sein und etwa 50W liefern.
Die fahre ich mit der serien CDI von Skyteam.
Der Zündzeitpunkt der LiMa soll bei 35 Grad liegen.
Zu verstellen ist da normalerweise nichts. Ausser man feilt an den Löchern rum (siehe meinen anderen Beitrag an Gese)
Und ich habe im Moment keine Möglichkeit, das vernünftig zumessen. Vielleicht sollte ich mir eine Blitzlampe zulegen...

Früher mit Kontakten war das einfacher, da genügte eine Prüflampe...

Bei der Verwendung der Daytona LiMa komplett mit CDI sehe ich zum einen den Vorteil, das ich den Motor mal höre wie er im originalen Zustand läuft.
Weiterhin habe ich mehrere Möglichkeiten einzugreifen. Einmal über die Kabelbrücken an der CDI, zum anderen über die Verstellmöglichkeit an der
Grundplatte, die hat Langlöcher.
Hier gibt es aber leider auch noch eine Ungereimtheit. Im Handbuch sind die Aderfarben für die Einstellung vom Zündzeitpunkt
beschrieben mit 2xgrün, 1xweis und 1x gelb. An meiner CDI sind die 2xgrün, 1x schwarz und 1xrot.

Sehr seltsam. Weist du darüber etwas?

Das anpassen an den Kabelbaum mache ich mit eigenen Steckern an der LiMa (1x6pol und 1x2pol) so läuft die Versorgung deines Reglers wie gehabt durch den Kabelbaum, genau so wie jeweils eine Leitung des Pickups und eine Leitung der Spule für die Zündung. Die beiden fehlenden Leitungen führe ich parallel zum Kabelbaum zur CDI. Die CDI hat einen eigenen Stecker, auf der anderen Seite gibts einen passenden 6 poligen Stecker der an den Stecker für die originale CDI passt plus einem zusätzlichen 2poligen Stecker für die Zusatzkabel. Bei richtiger Steckerbelegung sollte die komplette Elektrik einschließlich Drehzahlmesser, Zündschloss usw. wieder funktionieren.

Bleibt die Frage nach der Leistung der originalen Daytona LiMa. Ich habe vorn 35/35 Watt, der Rest einschließlich Standlicht vorn ist alles auf LED umgerüstet. Dafür muss es halt reichen.

Ist schön blöd, wenn man so viele Unsicherheiten hat.

Gruß Peter
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 01.06.2017 17:07

peteroni hat geschrieben:....
Das mit den Kabeln ist natürlich richtig, den Kabelbaum will ich auch nicht verändern, weil die Elektrik mit dem Regler von Klaus so schön funktioniert.....

Das hat aber nichts mit der CDI zu tun. Die Lichtspule [url]musst[/url] du an der Daytona Lichtmaschine umbauen, die ist nämlich nicht potentialfrei.



peteroni hat geschrieben:....Ich habe mir aber etwas anderes ausgedacht mit Adaptersteckern, lies dazu den Beitrag an Klaus direkt hier,
Und das mit derr anderen CDI...hab ich ein komisches Gefühl dabei...das hebe ich mir lieber mal als Plan C auf....

Deine momentan vorhandene CDI kannst du mit der Daytona Lichtmaschine nicht verwenden. Für die Daytona Zündung brauchst du die zugehörige CDI und am Besten den zugehörigen CDI Kabelbaum. Dann löst sich dieses Rätsel:
peteroni hat geschrieben:...
Hier gibt es aber leider auch noch eine Ungereimtheit. Im Handbuch sind die Aderfarben für die Einstellung vom Zündzeitpunkt
beschrieben mit 2xgrün, 1xweis und 1x gelb. An meiner CDI sind die 2xgrün, 1x schwarz und 1xrot.

Sehr seltsam. Weist du darüber etwas?...

von selbst auf


peteroni hat geschrieben:....
Und ich habe im Moment keine Möglichkeit, das vernünftig zumessen. Vielleicht sollte ich mir eine Blitzlampe zulegen...

Also, bevor du nach Gehör gehst und einfach ene neue Lichtmaschine kaufst, wäre das die sinnvollere Anschaffung. Vielleicht hat dein Geräusch gar nichts mit der Zündung zu tun??? 35° sind jetzt nicht sooo zuviel.


peteroni hat geschrieben:
elektrolurch hat geschrieben:Ich weiß jetzt nicht, welche Lichtmaschine du genau drin hast (die"YX Lichtmaschine" gibt es nämlich nicht), ...
....
Also, was kann ich dir dazu sagen, hier eine kurze Beschreibung von dem was mir so einfällt:
Ich hab sie von Horst (MonkeyRacing), soll eine potentialfreie von YX sein und etwa 50W liefern....

Das waren jetzt 35 Wörter und ich muss immer noch vermuten, welche es nun ist. Ein Bild, und alles wäre klar ;)

Gruß

Klaus
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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon peteroni » 12.06.2017 08:07

Hi Klaus!

Hier habe ich mich scheinbar etwas missverständlich ausgedrückt.

Zur Aufklärung:

Ich habe komplett umgerüstet auf die Daytona-Lichmaschine mit daytona-CDI.
Grundplatte genau auf die Markierungen gestellt.
Alle Kabelbrücken offen (dazu gleich noch etwas...)
Läuft auch nicht schlecht. Sie springt wesentlich besser an als vorher mit der anderen LiMa/original Skyteam-CDI

peteroni hat geschrieben:....Ich habe mir aber etwas anderes ausgedacht mit Adaptersteckern, lies dazu den Beitrag an Klaus direkt hier,
Und das mit derr anderen CDI...hab ich ein komisches Gefühl dabei...das hebe ich mir lieber mal als Plan C auf....

Deine momentan vorhandene CDI kannst du mit der Daytona Lichtmaschine nicht verwenden. Für die Daytona Zündung brauchst du die zugehörige CDI und am Besten den zugehörigen CDI Kabelbaum. Dann löst sich dieses Rätsel:
peteroni hat geschrieben:...
Hier gibt es aber leider auch noch eine Ungereimtheit. Im Handbuch sind die Aderfarben für die Einstellung vom Zündzeitpunkt
beschrieben mit 2xgrün, 1xweis und 1x gelb. An meiner CDI sind die 2xgrün, 1x schwarz und 1xrot.

Sehr seltsam. Weist du darüber etwas?...

von selbst auf


Leider nicht,. denn hier geht es ja nicht um die Anschlußadern der CDI, sondern um die Adern, mit denen der Zündzeitpunkt bei der Daytona CDI beeinflusst wird.
Es sind 4 an der Zahl, und leider stimmen die Farben nicht mit dem Handbuch überein.
Weist du darüber etwas?
Gibt es da alte und neue Versionen?
Oder echte und unechte CDIs...?

Das mit der anderen YX-LiMa spare ich mir hier mal, das sie erst mal nicht mehr zum Einsatz kommt.

Blitzpistole hab ich mir besorgt, sie zeigt mit der Daytona-LiMa 16-17 Grad bei ca 1800-1900 U/min an.
Erscheint mir vernünftig.
Die Verstellung funktioniert auch, genaue Werte habe ich aus Gründen der Lärmbelästigung erst mal noch nicht erhoben;-)

Ach ja, das mit den Adapterkabeln hat sich bewährt, funktioniert gut und ich kann ohne Probleme auf eine andere LiMa/CDI wechseln wenn es darauf an kommt.

Ansonsten ist der Motor ein recht rauer und lauter Geselle was die mechanischen Geräusche angeht.
Hab leider keinen zum Vergleich, aber meiner kommt mir schon recht laut vor.

Gruß Peter




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Re: Skymax 125 Änderung der Stromversorgung

Beitragvon elektrolurch » 12.06.2017 11:13

peteroni hat geschrieben:Hi Klaus!

Hier habe ich mich scheinbar etwas missverständlich ausgedrückt.

Zur Aufklärung:

Ich habe komplett umgerüstet auf die Daytona-Lichmaschine mit daytona-CDI.
Grundplatte genau auf die Markierungen gestellt.
Alle Kabelbrücken offen (dazu gleich noch etwas...)
....
Es sind 4 an der Zahl, und leider stimmen die Farben nicht mit dem Handbuch überein.
Weist du darüber etwas?
Gibt es da alte und neue Versionen?
Oder echte und unechte CDIs...?

Das einzige, was ich zuverlässig darüber weiß ist, dass es nix außer Ärger bringt.
Da ich keine Rennen fahre und diese Lichtmaschine mit jeder straßentauglichen Beleuchtung die Grätsche macht, interessiert sie mich nicht wirklich.

Gruß

Klaus
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